Blankenese
Blankenese, integrativ und bilingual

Blankenese

Blankenese, integrativ und bilingual

Herzlich willkommen in unserer Kita! Unser Haus liegt zentral in einem der schönsten und grünsten Stadtteile Hamburgs.

Unser Flyer

deutsche Fassung

Our flyer

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Kontakt

Integrative und bilinguale Kita Blankenese
Schenefelder Landstraße 1
22587 Hamburg
Leitung: Lisa Schwerdhöfer

Betreuungsangebot

Öffnungszeiten
täglich 7 bis 19 Uhr

In unserem Haus finden Kinder ab einem Jahr einen Ort zum Spielen, Lernen und Großwerden.
Wir bieten je nach Bedarf folgende Leistungsarten nach dem Hamburger Gutscheinsystem an:

Kinder unter Drei: 6 bis 12 Stunden
Elementarbereich: Hier besteht ein Rechtsanspruch für alle Kinder auf eine Betreuung bis zu 5 Stunden mit Mittagessen. Außerdem bieten wir 6-, 8- 10- und 12- Stundenplätze an.
Eingliederungshilfe: 5 bis 12 Stunden

Im Laufe eines Kindergartentages werden bei uns 60 – 65 Kinder betreut.

Individuelle und private Betreuungszeiten können im Rahmen unserer Möglichkeiten mit uns vereinbart werden

Anmeldung

Für interessierte Eltern bieten wir regelmäßig Informationsveranstaltungen in unseren Räumen an. So können Sie einen ersten Eindruck gewinnen und weitere Informationen über unsere pädagogische Arbeit erhalten. Bitte kontaktieren Sie uns per Mail und fragen Sie nach dem nächsten Termin. Wir freuen uns auf Sie! Für eine unverbindliche Anmeldung für einen Kitaplatz in Blankenese können Sie unseren Vormerkbogen nutzen. Infos finden Sie auch in unserem Flyer.

Vormerkbogen

Deutsch

Pre-Registration

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Galerie

Termine & Aktuelles

Hier ist jeden Tag etwas los.
Über bevorstehende Termine, Anekdoten und
Alltägliches informiert das Kita-Team hier:

www.blankenese.kita-kiwe.de

Unser Team

Unser Team besteht aus:

– neun Pädagogen mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Wahrnehmung, Bewegung, Kreativität, Sprachentwicklung, Mathe, Technik und Natur (inklusive drei englisch sprechenden Pädagogen)
– einer Pädagogin, die uns nachmittags unterstützt
– einer Kita-Leitung
– einer Mitarbeiterin für den hauswirtschaftlichen Bereich und einem BFDler

Gemeinsam gestalten wir mit den Kindern den Kita-Alltag. Durch einen liebevollen Umgang, durch eine anregungsreiche Raumgestaltung sowie durch vielfältige Aktivitäten begleiten und fördern wir die Kinder in ihrer Entwicklung

Konzept

Grundlage unseres pädagogischen Handelns sind die Konzeption von Kinderwelt Hamburg e.V. und die Hamburger Bildungsempfehlungen.

Krippe – Bildung von Anfang an
– In unserer Krippe werden Kinder im Alter von ca. 1,5 bis 3 Jahren betreut. In dieser Altersstufe sind die Kinder einerseits neugierige Weltentdecker, andererseits brauchen sie jedoch auch eine besondere Aufmerksamkeit für ihre Bedürfnisse, sichere Bindungen und Geborgenheit.
– Wir bieten den Krippenkindern genügend Rückzugsmöglichkeiten und altersentsprechende Angebote. Im Kontakt mit älteren Kindern werden sie herausgefordert und bekommen Impulse für ihre Sprachentwicklung.
– Wir begleiten die Kinder auf ihren Entdeckungsreisen und ermöglichen ihnen eigene Erfahrungen. Sie bekommen Zeit und Raum, Dinge selbst auszuprobieren und eigenständige Lösungen zu entdecken.

Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung
Sensomotorische Erfahrungen, die Raum- und Körperwahrnehmung, bilden die Grundlage der kindlichen Entwicklung. Sie sind die Voraussetzung für die Entwicklung der Intelligenz und den Aufbau des logischen Denkens.
– Wir ermuntern die Kinder, ihre Sinne und ihren Körper in ihrem persönlichen Tempo zu erproben und auf unterschiedliche Art und Weise kennenzulernen.
– Kinder wollen rennen, klettern, springen und mit allen Sinnen die Welt erleben. Sie dürfen ausprobieren, Fehler machen, Kräfte messen und dabei Selbstbewusstsein entwickeln.
– Unser Außengelände sowie der Bewegungsraum bieten den Kindern die Möglichkeit, zu tun, was sie von sich aus möchten und wofür sie aufgrund ihrer Entwicklung bereit sind. Die Bewegung schärft die Sinne und schafft die Voraussetzung für komplexere Bewegungsabläufe.

Kreativität – Bildnerisches Gestalten
Im Atelier setzen sich unsere Kinder aktiv mit ihrer Umwelt auseinander. Sie verarbeiten Erlebnisse und drücken sie aus. Durch die vielseitigen Wege der Gestaltung regen wir die Phantasie und Kreativität der Kinder an. Dabei steht der Schaffensprozess im Vordergrund und nicht das Ergebnis.
Unsere Kinder haben die Möglichkeit:
– ihre sinnliche Wahrnehmung zu sensibilisieren
– technische Fähigkeiten und gestalterische Grundlagen kennenzulernen
– Erfahrungen mit unterschiedlichen Materialien zu sammeln
– Selbstbewusstsein und eigene Persönlichkeit zu entwickeln
– einen unkonventionellen Zugang zur Kunst zu finden

Musikalische Frühförderung
Rhythmus ist das verbindende Element zwischen Musik, Bewegung und Tanz. Deshalb findet bei uns die musikalisch-ästhetische Erziehung in regelmäßigen Kleingruppenangeboten in Form von rhythmischen Spielformen statt.
Themen und Inhalte der musikalischen Angebote:
– Wir erkunden Töne und Geräusche.
– Wir üben unsere Hörfähigkeit.
– Wir stellen eigene Musikinstrumente her.
– Wir probieren uns in rhythmischen Spielformen.
– Wir machen uns mit den Orff-Instrumenten vertraut.
– Wir lernen unterschiedliche Musikstile kennen.

Raumkonzept & Galerie

Erfahrungsräumeals Grundlage einer individuellen Erfahrungswelt

In den unterschiedlichen Erfahrungsräumen wie Rollenspiel-, Wasserspiel-, Bewegungs-, Ruheraum, Atelier etc. bieten wir den Kindern ein umfangreiches Spektrum an Handlungsmöglichkeiten. Sie können zwischen ruhigen und entspannenden, künstlerischen, gestalterischen oder sportlichen Aktivitäten wählen.
Kinder verstehen wir als kompetente Akteure, die sich ihre Lebenswelt erschließen und dabei ihre Neugier und ihren Wissensdrang stillen.

Mit dem Raumkonzept der Erfahrungsräume erhalten die Kinder vielfältige Möglichkeiten, sich selbstständig und unter Anleitung fachlich kompetenter Pädagogen zu entfalten und in ihrer Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Um den Gedanken des eigenständigen Lernens zu fördern, arbeiten wir nach dem Prinzip der Lernwerkstätten. Durch die Bereitstellung strukturierter Materialien werden die Kinder zum selbstständigen Ausprobieren, Erforschen und Experimentieren angeregt. Die Arbeitsmaterialien und entsprechenden Lernbereiche wählen die Kinder jeweils selbst. Sie entscheiden, womit sie sich gern auseinandersetzen möchten.

Kinder verstehen wir als kompetente Akteure, die sich ihre Lebenswelt erschließen und dabei ihre Neugier und ihren Wissensdrang stillen.

Mit dem Raumkonzept der Erfahrungsräume erhalten die Kinder vielfältige Möglichkeiten, sich selbstständig und unter Anleitung fachlich kompetenter Pädagogen zu entfalten und in ihrer Persönlichkeit we iterzuentwickeln.

Um den Gedanken des eigenständigen Lernens zu fördern, arbeiten wir nach dem Prinzip der Lernwerkstätten. Durch die Bereitstellung strukturierter Materialien werden die Kinder zum selbstständigen Ausprobieren, Erforschen und Experimentieren angeregt. Die Arbeitsmaterialien und entsprechenden Lernbereiche wählen die Kinder jeweils selbst. Sie entscheiden, womit sie sich gern auseinandersetzen möchten.

Integration

Fördernde Begleitung für jedes Kind
Die Grundlage unserer Arbeit ist das Konzept der Offenen Pädagogik. In unserer Kita sind die herkömmlichen Gruppenverbände von in der Regel 22 Kindern zugunsten kleinerer Gruppen aufgelöst worden. Die Wurzel der Offenen Pädagogik liegt im Gedanken der Nichtaussonderung. Wir verfolgen diesen Gedanken, indem wir allen Kindern Betreuungsmöglichkeiten anbieten. Wir verstehen uns als integrative Einrichtung. Unser Ziel ist ein selbstverständliches Zusammenleben behinderter und nichtbehinderter Kinder, von Kindern mit und ohne besonderen Förderbedarf sowie Kindern aus unterschiedlichen Kulturkreisen – eben allen Kindern ohne Unterschied. Unsere Pädagogik der Nichtaussonderung ermöglicht eine eigenständige Entwicklung jedes Kindes in intensiver Zusammenarbeit mit den Eltern und bei Bedarf auch mit Therapeuten.

Kinder mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung, die formal nach § 39 Bundessozialhilfegesetz (BSHG) anerkannt sind und nach § 26 KibeG eine Bewilligung zur Kostenerstattung für die Frühförderung in Kindertagesstätten erhalten, können in Einrichtungen wie unserer betreut werden, die Heilerzieher oder Pädagogen mit gleichwertiger Qualifikation beschäftigen.
Wir schauen mit großer Aufmerksamkeit darauf, welche anregende, unterstützende und fördernde Begleitung im Einzelfall notwendig ist. Es ist uns sehr wichtig, jedes Kind zu be(ob)achten. Bei Kindern mit einer Behinderung ist dies, zusammen mit dem durch einen Gutachter ermittelten heilpädagogischen Förderbedarf, die Grundlage für einen Förderplan. Wir möchten die bekannten, erkannten und beeinträchtigenden Schwächen positiv verändern und die Stärken weiter ausbauen. Dies wird im Förderplan schriftlich niedergelegt. Dieser wird regelmäßig, z. B. durch Entwicklungsberichte, überprüft und angepasst und bildet so die Grundlage für das pädagogische Handeln des gesamten Teams in Bezug auf das entsprechende Kind. Erforderliche Therapiemaßnahmen (z. B. Ergotherapie oder Krankengymnastik) werden durch qualifizierte externe Kräfte bei uns in der Kita durchgeführt.

Orte für Familien

„Eltern sind keine Zaungäste, sondern Co-Gestalter unseres Bildungssystems“ (W. Fthenakis)

– Wir verstehen unsere Kita als ein Ort für die ganze Familie. Wir möchten, dass Eltern sich bei uns willkommen fühlen und Gelegenheiten bekommen, in die Welt der Kinder einzutauchen und diese mitzugestalten. Die Mitwirkung und Beteiligung von Eltern sehen wir als einen wichtigen Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit sowie für die stetige Weiterentwicklung unserer Kita.

Eine Erziehungspartnerschaft ermöglichen wir durch
– Transparenz und umfassende Informationen über unsere Arbeit in der Einrichtung
– die Diskussion über die gegenseitigen Erwartungen und Vorstellungen
– die Bereicherung des Kita-Alltags durch die aktive Mitwirkung der Eltern, z.B. durch regelmäßige Experiment-Stunden mit den Kindern
– die Förderung der Verständigung von Eltern untereinander, zum Beispiel durch Bereitstellung von Begegnungsräumen für Familien

Formen des gemeinsamen Handelns
– gemeinsame Gestaltung und Begleitung der Eingewöhnungsphase
– regelmäßige Entwicklungsgespräche
– regelmäßige Treffen der Elternvertreter
– gemeinsame Organisation und Durchführung von Festen und Feiern
– Hospitation und Mitwirkung in der Kita

Unsere Elternvertreter
– wahren die Interessen von Eltern und Kindern in der Kita
– sind Schnittstelle zwischen Kita und Eltern
– unterstützen aktiv bei der Umsetzung von Veranstaltungen
– sind Ansprechpartner für Fragen, Wünsche, Anregungen, Probleme, die Eltern mit Elternvertretern ihres Vertrauens besprechen können
– sammeln Vorschläge, Anregungen oder Kritik und stehen hierüber im Austausch mit Vertretern der Kita

Familienakademie
– Mit der Familienakademie bieten wir Eltern ein Forum, sich mit Pädagogen, Eltern und Experten auszutauschen sowie ihre Interessen und Fähigkeiten einzubringen und mit uns aktiv zu werden. – Darüber hinaus haben sie in Workshops und bei unterschiedlichen Veranstaltungen die Möglichkeit, sich bei der Planung und Durchführung zu beteiligen. Dabei stehen gemeinsame Erlebnisse mit der ganzen Familie im Vordergrund.

Elternbeiträge

Wenn Ihr Kind bei uns betreut werden soll, können Sie einen Kita-Gutschein beim Jugendamt des für Sie zuständigen hamburgischen Bezirksamtes beantragen (www.hamburg.de/kita).

Die Jugendämter vergeben die Gutscheine nach bestimmten Kriterien (wie z.B. Berufstätigkeit der Eltern), die gesetzlich festgelegt sind. Auf dem Gutschein wird angegeben, welche Leistung Sie für Ihr Kind beanspruchen können (z.B. „Krippe 8 Stunden“) und welchen finanziellen Beitrag Sie selbst zu den Betreuungskosten leisten müssen. Die Kita, in der Ihr Kind betreut werden soll, wird auf dem Gutschein nicht festgelegt. Sie können sie selbst auswählen, und – wenn bei uns ein Platz frei ist – mit unserer Kita-Leitung einen Betreuungsvertrag schließen.
In der Hansestadt hat jedes Kind ab einem Jahr bis zum Schuleintritt einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für bis zu 5 Stunden Betreuung inkl. Mittagessen – unabhängig von der Berufstätigkeit der Eltern. Einen weitergehenden Anspruch (auch für Krippenkinder) haben Eltern/Alleinerziehende, die

– berufstätig sind, studieren oder eine berufliche Aus- oder Weiterbildung durchlaufen
– an einer Maßnahme zur Eingliederung in Arbeit (Hartz IV) teilnehmen oder
– einen Deutsch-Sprachkurs für Migrantinnen/Migranten oder einen Integrationskurs besuchen.

Der Leistungsumfang bemisst sich nach dem arbeitsbedingten Bedarf und kann daher bis zu 12 Stunden täglich betragen. Auch Kinder mit dringendem pädagogischen oder sozialen Bedarf (z.B. bei Entwicklungsverzögerungen) können zusätzliche Betreuung in einer Kita ab 0 Jahren erhalten. Die Elternbeiträge richten sich nach der gewünschten Betreuungsleistung, der Familiengröße und nach dem Familieneinkommen.

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